Design Thinking – iterativer Prozess mit Fokus auf den Nutzer

Der Design Thinking Prozess ist iterativ. Er gliedert sich in vier Phasen um Innovation mit dem Nutzer im Fokus zu fördern. Die Bedürfnisse der Nutzer und deren Umfeld werden empathisch ermittelt (Phase 1) und in eine lösbare Problemstellung kondensiert (Phase 2). Anschliessend werden möglichst viele Lösungsideen dazu gesucht und evaluiert (Phase 3) und mit schnellem Prototypenbau und Nutzertests zur finalen Lösung weiterentwickelt (Phase 4).

Design Thinking bei QUO

QUO nutzt Design Thinking Methoden als Kultur und Mindset im Innovationsprozess. Wir setzten Ihnen aus diesem Grund die Nutzerbrille auf und führen Sie durch die vier Phasen zu einer unerwarteten und Nutzer optimierten Lösung.

Empathiephase (Phase 1):

QUO erarbeitet für Sie zuerst einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse Ihrer Nutzer und deren Umfeld. Darüber hinaus verschaffen wir Ihnen einen breiten Überblick, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung genutzt wird, wer es wo braucht. Letztlich versuchen wir, die Sicht des Nutzers zu erfassen. Kontextanalysen geben Auskunft über das Umfeld, Trendanalysen und mögliche Wege zu Zukunftstrends. Dies Daten bilden die Grundlage der Nutzer zentrierten Entwicklung, wie wir sie bei QUO pflegen.

Definitionsphase (Phase 2):

QUO strukturiert und evaluiert die Erkenntnisse. Wir extrahieren für Sie typische Nutzergruppen (z.B. Personas) und deren spezifischen Bedürfnisse. Resultat der Definitionsphase ist im Grunde genommen die Problemstellung, welche die Bedürfnisse der Nutzer auf das Wesentliche konzentriert.

Ideenphase (Phase 3):

QUO führt Sie durch die Ideensuche. Ziel ist es, möglichst viele Lösungsmöglichkeiten zusammenzutragen, im Moment ohne auf die Umsetzbarkeit zu achten. Wir beziehen Sie mit Ihrer Expertise mit ein.  Je nach Problemstellung ziehten wir sogar externe Experten hinau. In einem zweiten Schritt, analysieren und gruppieren wir die Ideen und priorisieren sie nach Kriterien, die für Sie zentral sind (z.B. Umsetzbarkeit, Brandfit, Entwicklungszeit, Innovationsgrad).

Design Thinking Prototyping- und Testphase (Phase 4):

Aus dem Berg von Ideen wählen wir zuletzt mit Ihnen die aus, welche am meisten Erfolg versprechen. So schnell wie möglich baut man nun den ersten, meist primitiven Prototyp und testet ihn ungeachtet der noch möglichen Fehler mit realen Nutzern. Wichtig ist uns dabei, was der Nutzer erlebt. Dieses Feedback fliesst zurück in die Verbesserung des nächsten Prototypenbaus, bis die optimale Lösung gefunden ist. Sie als Kunde profitieren davon, dass Ihr neues Produkt oder Ihre neue Dienstleistung bereits Nutzer erprobt ist und trotzdem die Rahmenbedingungen erfüllt.

Profitieren auch Sie von unserer umfangreichen Erfahrung in diesem Bereich und buchen Sie noch heute einen individuell auf Ihre Bedürfnisse angepassten Design Thinking Workshop. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung per Telefon unter 044 307 40 60 oder per Email: info@quo.ch.

Fabian Volkart

BSc ZFH Maschinentechnik
MAS ZFH Innovation Engineering
+41 44 307 40 16
fabian.volkart@quo.ch